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Medienpädagogisches Making, ein Begründungsversuch.

  • Mit diesem Artikel legen die Verfassenden eine bildungswissenschaftliche Begründung des Making-Ansatzes vor. Anhand eines Modells, das die Interaktionstiefen zwischen Mensch, Medium und Maschine beschreibt, wird verdeutlicht, dass die Bedeutung digitaler Technik sowie technologische Prinzipien im Mensch-Medien-Maschine-Verhältnis zunehmen und dadurch auch die menschliche Interaktion beeinflussen. Sie werden zeigen, dass die mit-kommunizierende Technik und der gesellschaftlich-kulturelle Einfluss technologischer Prinzipien ein breiteres Verständnis von Medienkompetenz im Sinne einer Digital Literacy erfordert. Ansätze wie Making, Coding und Tinkern können helfen, dieses Bildungsziel zu erreichen, indem sie die klassischen Dimensionen des Medienkompetenzkonzepts erweitern. Im Beitrag werden diese Ansätze zunächst handlungstheoretisch begründet; im Anschluss diskutieren die Verfassenden mit Blick auf Schule und die universitäre Lehrerbildung exemplarisch, inwiefern diese im Rahmen der Medienbildung bedeutsam sein können.

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Metadaten
Author:Thomas Knaus, Jennifer Schmidt
DOI:https://doi.org/10.21243/mi-04-20-04
Document Type:Working Paper
Language:German
Publishing Institution:Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Release Date:2021/08/18
Year of Completion:2020
Tag:Medienbildung, medienpädagogisches Making, Medienkompetenz, digitalisierungsbezogene Kompetenzen, Mensch-Medium-Maschine Interaktionsmodell, Schule, Hochschule, Lehrerinnenbildung, Handlungsorientierung, Aktive Medienarbeit
GND Keyword:Digitale Medien; Medienbildung; Medienpädagogik
Issue:medienimpulse, Bd. 58 Nr. 4 (2020)
Note:
Volltext unter angegebener DOI abrufbar.
Faculties:Fakultät für Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften
DDC class:300 Sozialwissenschaften / 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Open Access:Ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International